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TOP HAIR Ausgabe 09


Freezee Übungskopf Salonfoto

Freezee Übungskopf Salonfoto

Azubis werden Ihn lieben! Freezee ist anders als alle Friseurübungsköpfe. Freezee ist cool. Nicht nur sein im Manga-Style gestaltetes Gesicht, sondern auch die 120 ausfahrbaren Antennen machen den Kopf zu einem besonderen Lehrmittel.


Vier Jahre lang feilten Thomas Kobeck und Rainer Stöhr aus Erding an ihrer Erfindung. Bei den Trend & Fashion Days in Düsseldorf war Premiere und die ersten Fans stellten sich schnell ein. Freezee ist für den Einsatz im kreativen Salon gedacht, sagt Rainer Stöhr. Vieles sei in der Ausbildung heute antiquiert. Mit Freezee haben die jungen Auszubildenden wieder Spaß am Lernen. "An ihm sollen sie die Dreidimensionalität der Haarschnitte verstehen lernen und üben. Freezee ist geduldig und die Antennen werden so lange gezogen bis der Schnitt passt", so Stöhr. Idealerweise sollte Freezee ständig im Salon eingesetzt werden. Während der Chef Haare schneidet, "zieht" der Azubi den Schnitt am Freezee-Kopf nach. Korrekturen sind jederzeit möglich. "So nehmen wir die Ausbildung in das laufende Geschäft mit hinein", sagt Thomas Kobeck.

An Freezee kann der Aufbau von Haarschnitten in 3-D leicht verständlich erklärt werden, neue Schnitte an die Mitarbeiter vermittelt oder auch eigene Styles ausprobiert werden. Auch Seminare (11.5. Berlin. 22.6. Frankfurt) sind buchbar, über die Partner LOréal Professionnel.

Quelle: www.tophair.de

CUTwalk 02.11


Freezee Übungskopf Salonfoto

Freezee Übungskopf Salonfoto

Freezee Übungskopf Salonfoto

FREEZEE erobert den Friseurmarkt


Er wirkt ein wenig außerirdisch und ist so einfach wie genial: Freezee, ein Grundschnittkopf mit 120 ausziehbaren Metallantennen, der zurzeit den deutschen Ausbildungsmarkt erobert. Erfinder des Modellkopfes im Mangastil sind Rainer Stöhr und Thomas Kobeck, Saloninhaber von "Friseur Haar-em" in Erding, Landshut, Vilsbiburg und Dachau. Die Friseurmeister sind seit vielen Jahren als Ausbilder tätig und waren noch nie zufrieden mit herkömmlichen Gestaltungshilfen. "Wir bilden schon lange in unseren Salons aus und haben schon viele Modelle kennengelernt, an denen Haarschnitte in 3D demonstriert werden sollten. Die Palette reicht von Wollfäden bis zu Schaschlikspießen, aber keines der Modelle war wirklich gut für diese Aufgabe geeignet", macht Rainer Stöhr im Gespräch mit der CUTwalk deutlich, "und dann ist uns die Idee mit den ausziehbaren Antennen gekommen, die im immer weiter perfektioniertwurde." Hinter "wir" steht sein Geschäftspartner Thomas Kobeck, der ihn beim Stecken und Ziehen der Antennen für neue Grundschnitte mit großer Begeisterung unterstützt.

"Die vage Idee war da und ging uns nicht mehr aus den Köpfen. Wir hätten uns aber nie träumen lassen, dass wir ein Lehrwerkzeug erfinden, das wir in Europa, Japan und den USA patentieren lassen. Wir wollten endlich einen Kopf, an dem sich jeder Haarschnitt dreidimensional abbilden lässt. Wenn wir gewusst hätte, wie aufwändig es ist, etwas patentieren zu lassen, hätten wir das Vorhaben noch einmal überlegt", gesteht der 49-Jährige mit einem Schmunzeln, "als wir dann vor der Frage standen, wie das Gesicht gestaltet werden soll, haben wir uns umgeschaut und festgestellt, dass viele junge Menschen sich für Mangas begeistern und diesen Trend aus Japan einfach cool finden. Damit war der Stil für diesen Kopf gefunden". Kurzerhand engagierten sie einen professionellen Airbrusher und ließen ihre Idee umsetzen. Das Ergebnis ist nun das Gesicht von "Freezee", das nicht nur bei den jungen Auszubildenden gut ankommt. Knapp 400 Euro kostet dieser äußerst praktikable Modellkopf und das ist nach Ansicht der Fachleute nicht zu viel. "Freezee ist das Beste, was jemals zur Darstellung von 3D-Schnitten erfunden wurde", sind sich Herbert Gassert, Vorsitzender des Fachverbandes Friseur und Kosmetik Baden-Württemberg, und Heinz Rabel, Creative Direktor des Fachverbandes, einig, "Alternativen zum Erlernen von Grundschnitten kosten auch Geld und sind Wegwerfartikel. Dieser Kopf hält ewig. Das ist eine einfache Rechnung, das lohnt sich für viele Salons."

Rainer Stöhr und Thomas Kobeck freuen sich über die Resonanz ihrer Erfindung, "Auszubildende haben mit Freezee die Gelegenheit, sich neben ihren Ausbilder zu stellen und jeden Haarschnitt durch stecken und ziehen der Antennen nachzubilden. Sie stehen nicht mehr passiv rum und schauen zu, sondern sie sind in Aktion, " schildert Rainer Stöhr den praktischen Alltag, "nach ein paar Wochen sind die Azubis schon richtig gut, handeln vorausschauender, sind schneller und präziser und mit Spaß dabei. Durch die Umsetzung an den Puppenköpfen bekommen sie ein besseres Verständnis von der Längenverteilung der Haare auf dem gesamten Kopf. Und bei den Kunden kommt die Aktion der Ausbildenden sehr gut an, sie finden es prima. Mehr geht nicht."

Quelle: www.cutwalk.de

merkur-online.de


Freezee Übungskopf Salonfoto

Lernhilfe Freezee: Erdinger "Kopf" erobert die Friseurwelt Erding - "Freezee" heißt die Erfindung von Friseurmeister Rainer Stöhr. Am Samstag wird der Übungskopf auf der Friseurmesse "Top Hair" in Düsseldorf der Welt präsentiert.


"Der Kopf ist ein Grundschnitt-Lehrwerkzeug", sagt Rainer Stöhr, Geschäftsführer von Friseur Haarem. "Die Lehrlinge müssen wissen, wie eine Frisur aussähe, würde der Kunde in eine Steckdose greifen." In dem Fieberglas-Kopf stecken 120 Metallantennen, die man bis zu 40 Zentimeter weit ausfahren kann. So sei es möglich, einen Haarschnitt dreidimensional zu "ziehen" und zu "stecken", erklärt der Erfinder. Parallel zum Ausbilder kann der Lehrling den Schnitt lernen, ohne passiv hinter dem Lehrmeister stehen zu müssen. Den Namen hat die Erfindung vom englischen Wort für Gefrieren. (awe)

Quelle: www.merkur-online.de